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Sehr geehrter Herr Weber,

Vielen Dank für einen Freitag Nachmittag, der für alle ein tolles Erlebnis war und von dem alle Teilnehmer noch zehren. Es hat einfach alles gepasst, von einer interessanten Einführung über den geschichtlichen Hintergrund über die optimal dosierte Anleitung in der Praxis bis hin zu einem gemütlichen Ausklang mit gutem Essen und Trinken. Ein Erlebnis, bei dem eine Auszubildende den Takt der Mannschaft gekonnt bestimmt, bei dem eine interdisziplinär zusammengewürfelte Mannschaft von Anfängern mit Hilfe eines guten Steuermanns ein Drachenboot zügig gegen die Strömung vorwärts bringt, es war einfach super und hat allen Spaß gemacht. Wir kommen wieder.

Anke Fath, Arbeitssicherheit

 

 

Hallo Herr Weber,

eine Mitarbeiterin die im Ulmer Drachenbootverein ist, bietet den Beschäftigten an, einmal Drachenbootfahren live zu erleben. - Na, was mag einen da schon erwarten? - Dabei sähe man die Ulmer Altstadt mal aus einer anderen Perspektive. - Also gut. Dann schindet man sich halt mal ein paar Meter die Donau rauf und runter.

So jedenfalls sind sicher viele meiner Kolleginnen und Kollegen wie auch ich angereist.

Aber was lernten wir nach der interessanten Einleitung über die Geschichte des Drachenbootfahrens: dass nur das Team zählt, synchron muss man paddeln, nicht Muskelkraft, sondern Technik ist wichtig. Frauenteams sind deshalb oft schneller als Männermannschaften. Einer alleine kann die eine Tonne Boot mit Besatzung nicht bewegen, nur alle zusammen.

Jeder ist wichtig, jeder wird gebraucht, das Team als Ganzes zählt. Die Auszubildende wird plötzlich als Trommlerin zur Taktgeberin und zum Antreiber und das Schöne, alle haben Spaß ohne Ende auch wenn einem schon mal die Puste ausgeht oder man einen kräftigen Spritzer des kalten Donauwassers (13 ° Lufttemperatur, Wassertemperatur gefühlt knapp über dem Gefrierpunkt) abkriegt. Die Erfahrung verbindet über den Tag hinaus.

Danke für die schönen Stunden auf der Donau und übrigens, die Ulmer Altstadt ist mir gar nicht aufgefallen, also muss ich einfach wieder kommen."

Dieter Seizinger, AL Personalmanagement

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